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Jiddisches und Jüdisches Die Jüdin von Toledo Ein Abend mit Heinrich Heine Voices of Israel Aus Theresienstadt



Jiddisches
&
Jüdisches




mit

Judy Kadar

Historische
und Pedalharfen

A la Una
(sephardisch trad. )

Di Zun iz Fargangen (M.Gebirtig)

Auszüge von der CD
Jiddisches und Jüdisches,

Melisma Verlag Wiesbaden

"Eine stärkere Verknüpfung von Inhalt, Aussage und Vortrag ist schlechthin kaum vorstellbar."

Ein Panorama aus 1000 Jahren Musik

Wir sind zwei Amerikanerinnen mit klassischer Musikausbildung und kehren als Jüdinnen zu unseren musikalischen und spirituellen Wurzeln zurück. Als langjährige Bewohnerinnen der Bundesrepublik spüren wir ein immer stärkeres Bedürfnis, sowohl von unserer Seite als auch von unserem Publikum, gemeinsam die reichen musikalischen Schätze des Judentums zu entdecken.
Unser Repertoire umfasst jiddische Lieder aus Osteuropa und sephardische Stücke aus dem Mittelmeerraum in eigenen Arrangements für Alt und Harfe. Abgerundet wird es durch hebräische Lieder sowie Kompositionen jüdischer Texte und Thematik, z.B. von Bernstein, Ullmann oder Ravel. Judy Kadar, Spezialistin für Musik des Mittelalters und der Renaissance, hat Quellen für uns erschlossen auf ihrer Suche nach Spuren des Judentums in dieser Musik. Elizabeth Neiman bringt Kompositionen von ihrem Urgroßvater sowie mündlich überlieferte Gesänge aus mehreren Jahrhunderten mit.
Zahlreiche Konzerte sowie Auftritte zur Einweihung von Gedenkstätten, Ausstellungseröffnungen und Symposien. Aufnahmen und Übertragungen in Funk und Fernsehen in Deutschland und den USA. Unsere erste gemeinsame CD erschien 2001 bei Melisma Studios Wiesbaden. Eine weitere, Die Jüdin von Toledo mit collage, erschien 2006.

Das Programm wurde in den Tagen der jüdischen Kultur Berlin unter den Motto "Jiddischland" vorgestellt und ist aufgenommen in das Kulturprogramm der Zentralrat der Juden in Deutschland für 2007.

Pressestimmen:
„Welch eine Vielfalt und ein Reichtum jüdischer Musik !...
Elizabeth Neiman und Judy Kadar waren ideale Anwältinnen „ihrer“ Musik. Man sollte bei der Sängerin eigentlich nicht von ,,Interpretation“ sprechen, sie durchlebte gewissermaßen jede Phase der von ihr vorgetragenen Lieder: Eine stärkere Verknüpfung von Inhalt, Aussage und Vortrag ist schlechthin kaum vorstellbar."
Öffentlicher Anzeiger, Bad Kreuznach

”Ein abwechslungsreiches Bild jüdisch-hebräischer Musiktradition zeigte sich im vollbesetzten Saal. Besonders reizvoll war die Kombination mit Harfe und ... dahinein legt sich die klare, doch farbenreiche Altstimme. Organisch nennen sich solche Verbindungen... Ihr Zusammenspiel wirkt bei aller Kunstfertigkeit unverbildet natürlich.”
Mainzer Allgemeine Rheinzeitung

”Humoriger Unterton
Der Abend brachte Liedgut aus der jiddischen, sephardischen und hebräischen Tradition, gelöst und kenntnisreich von der Altistin kommentiert... eine vorzügliche Mittlerin im Wechsel von gebundener, freier und sich oft in Vokalisen ergehender Melodien. Auch die Gewandtheit, mit der E.N. die in ihrer Aussage recht verschiedene Beiträge bewältigt, war beeindruckend, ebenso die einfühlsame und zurückhaltende Begleitung durch J.K., die auf vier Instrumenten zu sekundieren wusste...“
Wiesbadener Tagblatt

"This pair does not merely make beautiful music. They make connections in time, place and history that most musicians would never dream of. This is an important concert.
Prof. Thomas Whitman, Swarthmore College